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Die Marktgemeinde Großmugl, Bezirk Korneuburg, in der niederösterreichischen Trendregion Weinviertel, bemüht sich stetig und konsequent eine Oase des Sternenlichts zu bleiben. Daher sind Bestrebungen im Gange, den örtlich dunklen Nachthimmel als Weltkulturerbe eintragen zu lassen; man nennt sich dort auch gerne "Großmugl an der Milchstraße". Das jährlich im Sommer stattfindende Sternenfest ist mittlerweile weit über die Grenzen Niederösterreichs hinaus bekannt.

Der Verein "Keltenberg Sternwarte Oberleis" plant dort den Bau einer Volkssternwarte. Als ersten Schritt haben wir eine Container-Sternwarte eingerichtet.
Wir möchten so den Stellenwert der Astronomie, der ältesten aller Wissenschaften, im niederösterreichischen Weinviertel heben. Dazu werden vor Ort Sternenabende, Vorträge, Seminare und Kurse angeboten.
Ein zentrales Anliegen ist uns die Zusammenarbeit mit allen anderen astronomischen Kreisen der Region.
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer unserer Veranstaltungen (siehe Termine).
Wir laden Sie ein, Mitglied im Verein zu werden. Das kostet nicht viel. Sie müssen kein eigenes Fernrohr besitzen um ein "Keltenberger" zu werden! Durch Ihre Mitgliedschaft helfen Sie jedoch mit, den Bau der Stern- warte zu finanzieren.
Werden Sie ein Teil des Teams!
Wir freuen uns über Ihre guten Ideen und Ihre Mitarbeit.
Sollten Sie bereits den Sternenhimmel mit Freude beobachten, so stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Profitieren Sie von unserer Erfahrung, denn in der Gruppe mit Gleichgesinnten und Freunden erweitern Sie Ihren Horizont und so macht's noch mehr Spaß! Lassen Sie sich vom Blick durch unser Fernrohr, ein Meade LX200 mit 14 Zoll (35,5cm) Durchmesser verzaubern! So gewinnt Ihr Hobby an Attraktivität.
So kann Freizeitgestaltung zur echten Leidenschaft werden ...
Unser Beobachtungsplatz mit Container-Sternwarte
48° 41' 19" N - 16° 18' 23" O
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In Großmugl soll eine UNESCO - Sternenlichtoase entstehen. Unser Verein unterstützt dieses Projekt. Dazu ist es notwendig, unnötiges Licht zu vermeiden!
Wir ersuchen daher unsere Besucher ohne Teleskop, im Ort zu parken und zu Fuß (rote Linie) zum Beobachtungsplatz zu gehen. Eine Taschenlampe mit roter Folie (Krampuspapier) wird im Hohlweg nützlich sein. Sie kommen dann schon dunkeladaptiert beim Beobachtungsplatz an und können gleich die Milchstraße genießen.
Wenn Sie ein Teleskop zu transportieren haben, fahren Sie bitte mit dem Auto entlang der blauen Linie: immer rechts halten und wenn die Keller aufgehört haben beim Kreuz links in den Feldweg abbiegen. Es hat sich bewährt und wir bitten dringend darum, noch in der Dämmerung zuzufahren. Auch wollen Sie bitte in Fluchtrichtung parken, damit Sie später ohne Retourgang (weißes Licht!) wegfahren können. Bitte lassen Sie Ihr Fahrzeug unversperrt, damit es beim Auf- & Zusperren nicht jedes Mal blinkt! Wir beschäftigen uns mit einer Lösung (Nachtleuchtende Wegmarkierung), die es Ihnen möglich macht, auch mit Standlicht sicher den Beobachtungsplatz zu verlassen.
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Ganz in der Nähe, im Blick der Sternwarte, das Wahrzeichen Großmugls, der Lehberg

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